Mehrtages Fahrt des Posaunenchor

Gruppenbild Ausflug 2012

Alle zwei Jahre gehen die Mitglieder des Evangelischen Posaunenchores Groß-Felda mit ihren Angehörigen auf große Fahrt um einmal dem  Alltagsstress für einige Tage zu entfliehen. Ziel in diesem Jahr war Neukirchen am Großvenediger  im Salzburger  Land in Österreich. Das dortige Hotel versprach neben den vielen Wandermöglichkeiten auch Wellness und Genuss und die Feldataler wurden in den Tagen ihres Aufenthaltes nicht enttäuscht. Durch die zentrale Lage der Unterkunft waren die geplanten Tagesziele ohne große Fahrwege zu erreichen und ermöglichten für Alle ein abwechslungsreiches Programm. Die Tour wurde von Mitbläser Harald Kratz und Anette Habermehl, die beide schon über viele Jahre dort ihren Urlaub verbringen, sowie von Chorleiter Herbert Schott ausgearbeitet, wobei besonders darauf geachtet, dass man allen Altersgruppen im Chor gerecht wurde und auch zwischen den einzelnen Touren genügend Zeit zur Entspannung und Erholung blieb.

Pünktlich um 6.00 Uhr startete man in Groß-Felda bei herrlichem Wetter und fuhr  mit dem Bus zunächst bis zum ersten Etappenziel nach München. Dort wurde im „Augustinerkeller“ einem großen Biergarten eine zweistündige Rast gemacht und im Schatten der großen alten Bäume schmeckten  die „Maß“, die Weißwürste , die Brezen und das Backhenderl  besonders gut. Gegen Abend erreichte man dann den Zielort Neukirchen am Großvenediger und die Gruppe wurde dort von Harald und Anette, die beide schon dort Urlaub machten  und dem Hotelteam auf herzlichste begrüßt. Nach erfolgter Einquartierung erwartete die Gäste ein exzellentes  Fünf-Gänge Menü  und der Rest des Tages stand dann zur freien Verfügung.

Am zweiten Tag startete man nach dem Frühstück zu den  Wasserfällen nach Krimml, die mit einer Fallhöhe von 390m die höchsten Wasserfälle Europas sind.  Von hieraus hatten die Fahrtteilnehmer verschiedene Möglichkeiten den obersten Wasserfall  zu erreichen. Seit über 100 Jahren führt der     4 km lange, gut ausgebaute Wasserfallweg mit seinen zahlreichen Aussichtspunkten und Kanzeln die Besucher hautnah an das Naturschauspiel der Krimmler Wasserfälle. Eine andere Möglichkeit besteht auch über einen etwas steileren und anspruchsvolleren Pfad links an den Wasserfällen vorbei  zum „Oberen Fall“, der mit 145m die höchste Stufe der Krimmler Wasserfälle bildet, zu gelangen. Je nach Mut und auch Kondition entschieden sich die Wanderer für die unterschiedlichen Angebote. Diejenigen die nicht mehr so gut zu Fuß sind hatten die Möglichkeit mit dem „Tälertaxi“ ebenfalls das Ziel zu erreichen. Ursprünglichkeit, Dynamik und ungebändigte Naturkraft prägen die Wasserfälle in Krimml. Aus einem rund 110 Quadratkilometer großen Einzugsgebiet benötigt das Wasser durch das 18 km lange Achental  9 bis 12 Stunden bis es die die Wasserfallstufen erreicht.  Am „Unteren Fall „ stürzen die aus 17 Gletscherbächen gespeisten der Krimmler Ache mit einer Fallhöhe von über 140m über zwei Stufen brausen in das Talbecken von Krimml. Man zeigte sich tief beeindruckt von diesem herrlichen Naturschauspiel  und über den „Mittleren Fall“  mit 100m Fallhöhe erreichte man nach einer Gehzeit von 1 ½ Stunden mit dem „Oberen Fall das  erste Etappenziel der Wanderung. Nach einer rund 45 minütigen Wanderung durch das Krimmler Achental, einem der schönsten Hochtäler im Nationalpark Hohe Tauern, erreichte man schließlich das Tagesziel , die Hölzlahneralm, wo sich die Gruppe dann schließlich wieder vereinte. Bei deftigem Speckbrot, Bauernomelette, Schweinsbraten und auch bei Kaiserschmarren, sowie den unterschiedlichsten Erfrischungsgetränken  hielt man sich bei herrlichem Sommerwetter dort einige Stunden auf bevor man sich dann am frühen Nachmittag  wieder auf den Rückweg zum Ausgangspunkt  in Krimml machte.  Der Abend stand dann ganz im Zeichen des 50. Geburtstages von Mitbläser Harald Kratz. Nach einem deftigen Pinzgauer Bauern-Büfett feierte man gemeinsam bei Musik und Tanz bis in die späte Nacht hinein. Für die Stimmung sorgten dabei ein Alleinunterhalter mit seiner Steirischen Harmonika, sowie das Feldataler Teufelsgeiger Trio mit Gerd, Jochen und Uli.

Für den dritten Tag war geplant den Stausee Wasserfallboden in Kaprun in rund 2000m Höhe zu besuchen um sich dort ein Bild von dem Zusammenspiel von Naturgewalten und technischen Glanzleistungen zu machen. Leider machte der Wettergott den Reisenden hier ein Strick durch die Rechnung. Dauerregen und Nebel, wie auch Schnellfall in dieser Höhe ließen einen Besuch für wenig sinnvoll erscheinen. Aber auch für so einen Fall hatten die Reiseplaner vorgesorgt. Kurzentschlossen entscheid man sich für einen Besuch der „Nationalparkwelten“  im benachbarten  Mittersil .  Hier konnte man den  Naturpark Hohe Tauern  mit allen Sinnen, z.B.  aus den Augen eines Adlers erleben, 250 Millionen Jahre Erdgeschichte in einem atemberaubenden 15 min. Film im 3-D Kino sehen, Einblicke ins reiche Bergwaldleben bekommen, eine Rast auf einer Bergwiese machen und dabei den Almsommer genießen.  Weitere Höhepunkte waren hier auch das Eintauchen bis zum Grund einer 25-fach vergrößerten Unterwasserwelt  eines Bergbaches und das Beobachten der Naturgewalten im Lawinen-Wasserfall-Dom in einer 270 Grad Kino-Box. Am Nachmittag stand dann relaxen im Hotel oder wahlweise ein Besuch von Zell am See auf dem Programm. Nach dem Abendessen war dann auch noch das Spiel der Deutschen im Rahmen der Europameisterschaft an gesagt. Groß war der Jubel als man Gruppengegner Portugal mit 1:0 besiegte.

Am nächsten Tag hieß es dann schon wieder Abschied nehmen und nach einer langen Busfahrt war man schließlich froh wieder heimischen Boden unter den Füßen zu haben.

Feldatal, Groß-Felda (ts). Alle zwei Jahre gehen die Mitglieder des Evangelischen Posaunenchores Groß-Felda mit ihren Angehörigen auf große Fahrt um einmal dem  Alltagsstress für einige Tage zu entfliehen. Ziel in diesem Jahr war Neukirchen am Großvenediger  im Salzburger  Land in Österreich. Das dortige Hotel versprach neben den vielen Wandermöglichkeiten auch Wellness und Genuss und die Feldataler wurden in den Tagen ihres Aufenthaltes nicht enttäuscht. Durch die zentrale Lage der Unterkunft waren die geplanten Tagesziele ohne große Fahrwege zu erreichen und ermöglichten für Alle ein abwechslungsreiches Programm. Die Tour wurde von Mitbläser Harald Kratz und Anette Habermehl, die beide schon über viele Jahre dort ihren Urlaub verbringen, sowie von Chorleiter Herbert Schott ausgearbeitet, wobei besonders darauf geachtet, dass man allen Altersgruppen im Chor gerecht wurde und auch zwischen den einzelnen Touren genügend Zeit zur Entspannung und Erholung blieb.

Pünktlich um 6.00 Uhr startete man in Groß-Felda bei herrlichem Wetter und fuhr  mit dem Bus zunächst bis zum ersten Etappenziel nach München. Dort wurde im „Augustinerkeller“ einem großen Biergarten eine zweistündige Rast gemacht und im Schatten der großen alten Bäume schmeckten  die „Maß“, die Weißwürste , die Brezen und das Backhenderl  besonders gut. Gegen Abend erreichte man dann den Zielort Neukirchen am Großvenediger und die Gruppe wurde dort von Harald und Anette, die beide schon dort Urlaub machten  und dem Hotelteam auf herzlichste begrüßt. Nach erfolgter Einquartierung erwartete die Gäste ein exzellentes  Fünf-Gänge Menü  und der Rest des Tages stand dann zur freien Verfügung.

Am zweiten Tag startete man nach dem Frühstück zu den  Wasserfällen nach Krimml, die mit einer Fallhöhe von 390m die höchsten Wasserfälle Europas sind.  Von hieraus hatten die Fahrtteilnehmer verschiedene Möglichkeiten den obersten Wasserfall  zu erreichen. Seit über 100 Jahren führt der     4 km lange, gut ausgebaute Wasserfallweg mit seinen zahlreichen Aussichtspunkten und Kanzeln die Besucher hautnah an das Naturschauspiel der Krimmler Wasserfälle. Eine andere Möglichkeit besteht auch über einen etwas steileren und anspruchsvolleren Pfad links an den Wasserfällen vorbei  zum „Oberen Fall“, der mit 145m die höchste Stufe der Krimmler Wasserfälle bildet, zu gelangen. Je nach Mut und auch Kondition entschieden sich die Wanderer für die unterschiedlichen Angebote. Diejenigen die nicht mehr so gut zu Fuß sind hatten die Möglichkeit mit dem „Tälertaxi“ ebenfalls das Ziel zu erreichen. Ursprünglichkeit, Dynamik und ungebändigte Naturkraft prägen die Wasserfälle in Krimml. Aus einem rund 110 Quadratkilometer großen Einzugsgebiet benötigt das Wasser durch das 18 km lange Achental  9 bis 12 Stunden bis es die die Wasserfallstufen erreicht.  Am „Unteren Fall „ stürzen die aus 17 Gletscherbächen gespeisten der Krimmler Ache mit einer Fallhöhe von über 140m über zwei Stufen brausen in das Talbecken von Krimml. Man zeigte sich tief beeindruckt von diesem herrlichen Naturschauspiel  und über den „Mittleren Fall“  mit 100m Fallhöhe erreichte man nach einer Gehzeit von 1 ½ Stunden mit dem „Oberen Fall das  erste Etappenziel der Wanderung. Nach einer rund 45 minütigen Wanderung durch das Krimmler Achental, einem der schönsten Hochtäler im Nationalpark Hohe Tauern, erreichte man schließlich das Tagesziel , die Hölzlahneralm, wo sich die Gruppe dann schließlich wieder vereinte. Bei deftigem Speckbrot, Bauernomelette, Schweinsbraten und auch bei Kaiserschmarren, sowie den unterschiedlichsten Erfrischungsgetränken  hielt man sich bei herrlichem Sommerwetter dort einige Stunden auf bevor man sich dann am frühen Nachmittag  wieder auf den Rückweg zum Ausgangspunkt  in Krimml machte.  Der Abend stand dann ganz im Zeichen des 50. Geburtstages von Mitbläser Harald Kratz. Nach einem deftigen Pinzgauer Bauern-Büfett feierte man gemeinsam bei Musik und Tanz bis in die späte Nacht hinein. Für die Stimmung sorgten dabei ein Alleinunterhalter mit seiner Steirischen Harmonika, sowie das Feldataler Teufelsgeiger Trio mit Gerd, Jochen und Uli.

Für den dritten Tag war geplant den Stausee Wasserfallboden in Kaprun in rund 2000m Höhe zu besuchen um sich dort ein Bild von dem Zusammenspiel von Naturgewalten und technischen Glanzleistungen zu machen. Leider machte der Wettergott den Reisenden hier ein Strick durch die Rechnung. Dauerregen und Nebel, wie auch Schnellfall in dieser Höhe ließen einen Besuch für wenig sinnvoll erscheinen. Aber auch für so einen Fall hatten die Reiseplaner vorgesorgt. Kurzentschlossen entscheid man sich für einen Besuch der „Nationalparkwelten“  im benachbarten  Mittersil .  Hier konnte man den  Naturpark Hohe Tauern  mit allen Sinnen, z.B.  aus den Augen eines Adlers erleben, 250 Millionen Jahre Erdgeschichte in einem atemberaubenden 15 min. Film im 3-D Kino sehen, Einblicke ins reiche Bergwaldleben bekommen, eine Rast auf einer Bergwiese machen und dabei den Almsommer genießen.  Weitere Höhepunkte waren hier auch das Eintauchen bis zum Grund einer 25-fach vergrößerten Unterwasserwelt  eines Bergbaches und das Beobachten der Naturgewalten im Lawinen-Wasserfall-Dom in einer 270 Grad Kino-Box. Am Nachmittag stand dann relaxen im Hotel oder wahlweise ein Besuch von Zell am See auf dem Programm. Nach dem Abendessen war dann auch noch das Spiel der Deutschen im Rahmen der Europameisterschaft an gesagt. Groß war der Jubel als man Gruppengegner Portugal mit 1:0 besiegte.

Am nächsten Tag hieß es dann schon wieder Abschied nehmen und nach einer langen Busfahrt war man schließlich froh wieder heimischen Boden unter den Füßen zu haben.